Interview mit Jules Meier 59, Kehrmaschinenfahrer


Guten Tag Herr Brunner . Sie sehen zufrieden aus . Gefällt Ihnen die Arbeit mit Ihrer neuen Kehrmaschine Koment Star? Wiw ist die Leistung?

Gusti Brunner: Wir arbeiten seit über 20 Jahren für 3 Gemeinden (Fällanden, Greifensee und Mönchaltorf) mit meiner Kehrmaschine, zirka 1200 Stunden pro Jahr.

Ist diese KOMENT Spatz Kehrmaschine trotz ihrer kompakten Bauweise für Ihr grosses Arbeitspensum geeignet?

Gusti Brunner: Je kompakter eine Kleinkehrmaschine gebaut ist, um so besser kann man damit alle anfallenden Kehrarbeiten auf Strassen, Parkplätzen, Fussgängerzonen und dank der geringen Maschinenhöhe auch in Parkhäusern bis in die hintersten Ecken erledigen. Mit dem Spatz kann ich bis ans Strassen- oder Trottoirende in einem Zug reinigen ohne einen letzten Rest liegen zu lassen. Das war mir bis jetzt trotz Zusatzbesen mit keiner anderen Maschine möglich. Mit dem 1,5 m3 Behälter habe ich auch einen sehr grossen Aktionsradius.

Wie lange arbeiten Sie schon mit dem neuen Star und wie fühlen Sie sich darin?
 
Gusti Brunner: seit Frühjahr 2005. Mit dem Star  habe ich wegen der normalen Frontlenkung keine Schwierigkeiten und mit der guten Sicht auf Tellerbesen und Saugmundstück ist die Arbeit auch weniger anstrengend. Die extrem leichte Bedienung und die grosse Saugkraft lässt auch keine Wünsche offen, ich bin sehr zufrieden.

Wie hat die Bevölkerung auf Ihren neuen Star reagiert?
Mit dem Star habe ich einen ganz neuen Reinigungsstandart geschaffen, das, und die ruhige Arbeitsweise fällt allgemein auf. Ich erhalte viele Komplimente.

Können Sie auch bei Regenwetter arbeiten?

Selbstverständlich, der Spatz hat ein einmalig gut funktionierendes Wasserumlaufsystem, damit kann ich auch bei Regenwetter problemlos arbeiten, und beim Entleeren fällt auch kein Schmutzwasser an.

Wie ist es mit dem Staubanfall? Und im Laub?

Das gleiche Wasserumlaufsysten hilft mir auch da, so habe ich immer genügend Wasser zur Staubbekämpfung, auch hier fällt beim Entleeren praktisch kein Schmutzwasser an, was dann auch weniger hohe Entsorgungskosten ergibt.( Das war mir früher immer ein Problem). Ich habe noch mit keiner Maschine gearbeitet die im Laub so wenig Verstopfungen hatte wie der Spatz.


Dislokation?

Ich habe jeden Tag 10 bis 20 km Anfahrtsweg, die ich mit dem Spatz so richtig bequem zurücklege. Die Vorderradlenkung und die gefederten Achsen erlauben ein Fahren wie mit einem Auto, nur nicht so schnell. Jetzt muss ich aber wieder arbeiten, tschüss.